Neues Office-Paket von IBM: Lotus Symphony

Der Computerriese IBM bringt mit Lotus Symphony seit langer Zeit wieder ein eigenes Office-Paket auf den Markt. Bevor Microsoft mit Microsoft Office den Markt eroberte war Lotus, das seit einigen Jahren zu IBM gehört, der Marktführer. Das Office Paket von Lotus hieß damals Lotus Symphony, danach Lotus Smartsuite und wird jetzt unter dem alten Namen Lotus Symphony wiederbelebt.

Lotus Symphony basiert auf der freien Microsoft Office-Alternative OpenOffice und wurde von IBM an das hauseigene Lotus Notes angepasst. Ähnlich wie Sun mit StarOffice vertreibt IBM OpenOffice damit unter einem eigenen Namen. Außerdem beteiligt sich IBM absofort an der Entwicklung von OpenOffice und dürfte dem Projekt einen ordentlichen Schub verpassen.

Die Zusammenarbeit von Sun, IBM und den freien Softwareentwicklern dürfte Microsoft jetzt zusätzlich Sorgen machen. OpenOffice macht inzwischen große Sprünge bei der Entwicklung und es dürfte nicht mehr lange dauern bis es eine wirklich vollwertige Alternative zu Microsoft Office ist. Über Sun StarOffice habe ich bereits in letzter Zeit geschrieben, es steht bei Google kostenlos zum Download bereit.

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Dieser Artikel wurde am 20. September 2007 um 17:11 in der Kategorie PC veröffentlicht. Du kannst einen Kommentar dazu schreiben oder einen Trackback von deiner Seite erstellen.


1 Kommentar zu “Neues Office-Paket von IBM: Lotus Symphony”

  1. Marco schreibt:

    Merci

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